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Bunds - u»id Staats - Historie. 447
ausgemacht werden. Des jungen Mas-r,iH ^eqen, als der unschuldiger und unver-^enter Weise gefangen sitze, solle Jhro Königl.„idi angelegenlichst ersucht werden, solchen
% auf freyen Fuß zu stellen, rc.
Zt $&;r le Lobt. Cathvl. Cantons verfolgten denM L^^^rr Masner nicht minder, weil er dasM iheer gemeinen Herrschaft Sar-
ll fi 5 violirt hatte; Ja der Ciwton Schweiß0 a« e Zum allerersten in Ba nn gethan, und-cll ^O' Äithlr. auf seinen Kopf gesetzet, welchem
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,,^'pel dann die übrigen MitregierendeOrte^cfolgt sind.
g^cheu allem ungeacht, appellirte er von obi-h,» "ttheil auf eine gemeine künftige Tagfa-der Gemeinden, zog in einem Memo-die obigen Richter, als parteyische unddes Lands Rechte und Freyheiten hand-G, ^"^te, zimlich durch die Hechel. So warKia der zehen Gerichten Bund so gün-K' daß sie ihn um eben diese Zeit zu einemGuiSx öt nach Meyenfeld erwählt, allwo er^ mit 240. Pferden prächtig auftzerittm.th-^^ns die schädliche Zerthetlung der Geinü-die s,^d die heimlichen fremden Ressorts,widerwärtige Bewegung, gleichen!lute>, «"d Bundöverwcurdten gegeben, zurataL Warnung kan abgenommen werderr,^x,/n schon mehrmahls mächtige Republi-den widrige Factionen ihrer Bürger,
güldenen Freyhetts - Hut verloren haben.lisg^Man nun, sowol der Kayserl. als Eng-^'wister, ihr äusserstes thaten, dem Mas-