Bunds - und Staats -- Historie. 47k
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dem Nahmen der Merheilig-An, unzertrennten Dreyeinigkeit ,GOttes des Vatters, Sohns undD. Geistes , Amen.
U wissen, kund und offenbahr seye hiermitmänniglichen; Alsdann sich zu allgemeinnem Bedanren begeben, daß zwischentz^.Lobl. Orthen der Eydgnoßschafft, alskew Zürich und Bern an einenr; dann Lu-ktl! S r ®' Schwytz, Underwalden, ob und nidÄws, rnwald und Zug, sambt dem äusseren' an dem anderen Theil, einige Mißhell,schlagen und Zweyspalt von Toggenburgi-E^andsBeschwärden und daherigen Klag-^„Men, erwachsen, und selbige, mit demk,,^verZeit, solche Weiterung geworren, daßtJJ ,lc & t aus GOttes sonderbahrer Verhäng-wan nicht allein im Toggenburg und denden-, ^ Gallischen Landen, sondern arrch ini„ gemeinen Herrschafften, sonderlich aberü Graffschafft Baden rnrd denen FreyenldüÄN ' öu kriegerischen Verfassungen, jaü,'^"chen Thätlichkeiten selbften, gegen ein-Drahten: Daß darauffhin beyde Lobl.deii .'^rich und Bern sich benöthiget befun-den allein der Graffschafft Baden sambt'£n Aembtern und der Stätten Baden,gen "Jen > Bremgarten, re. sich zu bemächti-Ws"oern auch des Thurgöws und Rhein-¥ Etäu. ^rsichern. Derowegen da» die Lobl.c und Orth der Eydgnoßschafft, als Gla-Gg4 rus,