Band 
Zweyter Theil.
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495
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oimb$ t und Staats - Historie. 49 7

®tonb Bern ein neues Aufbot der Man-■Hü bi st S !" ihren Landen ergehen ließ, worüberSLj n?„? 0 bl. 7. Orte anfiengen den Frieden vonAnzusuchen.

Ä ^n?arzu half nicht wenig , daß das Lobs.

'2c Zürich, nach erhaltenem Bertcht

Ü!, »iüüj^ Eathol. 7 . Orte Niederlage, auch nichtif rffL® h^n wolte; sondern gegen Zug und Schweift■' «2W mit ihrer Armee aufbrachen. AlleinÄ* Orte wollen den, Kriegsspiel weiter sich «ntc>, ,^auen, sondern submittrrten sich, schick-Zünch,Ä "ach Zürich, und gieng Zug fol-

5 iJtii Solle ein Lobl. Stand Zug, ihre Troup-■h lvch^V'hcierer und Gemeine, wo sie immerin g ^eyde Lobl. Stände Zürich und Bern

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'Mtisl r '’ en stuhnden , von mrn an, bey Verlieh-^j,^ll)res Bürger - und Landrechts , auchj Ibis Guts, wieder heim beruffen, undlc" »>?,Waffen bey gegenwertigen Troublen nicht2 ^brauchen.

Posten und Pgß zu Blyckenstorff,.Fv. cr ° Bruck, und Walterschwyl, wie& S ia? tc obere Bruck über die Lochen, Itemd S 11 S r?bsser Bruck sambt dem Retranchementm.,., folgendem allgemeinen Frieden in derJ !^d,2^chufft an Zürich überlassen, welche< 1 ? S fhir "obl. Stand wieder abgetretten wer-„h Mu!!.!"' anbey aber Lobl. Stand Zug diesere#' pl£' itl llirem Handel und Wandel, nach0 <‘?n (w? lvohl bedienen können. Item den Po-'td 3 , A „Sylbruck sambt dem Schäntzlm.

-oS>' E Sollen Hr. Obrift Munier, sambt allen