Bunds * und Staats - Historie, f r 5
f' ^laufenden Jahrs , beschlossene Christliche.1 , !r e ewig und allgemein seyn und verbleibenIn ni\ toon beyden Theilen getreulich gehaltenf., Cu- n * Auch solle kein Theil des andern re-ck wi Unterthanen Unterschlauf , Schutziiv ver
’ c Soll alles dasjenige, was aus Ursach\nt ^ Gelegenheit des vergangenen Kriegs, anL n,: 5 Orte und auf was Weise es immer seyni» tjjjt beyderseits feindlich vorgegangen, durchl; immerwährende Anmestie lind Vergessen-^ufgchoben seytl.
»,^ Dieses Friedens Grnndvesteund Fnnda-'vile seyn der Weftphälische, Nimwegi-iuF Ryßwickische Frieden.
die
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öjk Franckreich gibt dem Allerdurchl. Haus», V'rejch wieder, die Veftung Alt-Breysach,
mit allen
E Stand wie sie setz beschaffetl,
;,V ^" ilnt-Haüsern, Zeughäusern und andern$ % fti '^meinen, als absonderlichen Gebaüen,!t» Just*?,' 111 rechter Seits des Rheins gelegenenM Einigen. Was aber lincker Seits desl- -'v, worunter die Vestung Mortier ligt,
^ Franckreich verbleiben iSÄn^riäens^^. Artickels des Roßw^'Uen Friedens.
feite des Rheins gegen dre StraßburMiiKe zuligt, völlig und ganz nut allen Z ge->gen, aber das Fort de la M und and -! * dem Rhein und dessen Inseln erbaute
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