Band 
Zweyter Theil.
Seite
543
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Bunds * und Staats - Historie, s 4Z

% durchgehechelt, als wann sie viel Schuld anjyfcm hätten, und hin und wieder die Gemü-Aer bezaubert und verführet.

Der Französische Herr Ambassador spartewar keine Mühe, die Lvbl. Reformirten Or-^ gleichfalls zur Annchmung obiger Bünd-W zu vermögen, und that einen Versuch zu WelchesArn. Allein man wolte sich nicht nach seinem ®58jJWunsch bequemen. Er gieng kurz daranfthu»

Als der Schweiß ab, und als Königl. Ambas-Mvr an den Hofzu Wien, und ließ die Lobl.

^thol. Orte ihre mißvergnügte UneinigkeitMer einander sechsten zurecht machen,so gut sievJ nte n, wie sie dann zu Glarus zusiunmen ka-^n, und die Lobl. Reformirten Orte auch da-2-Anluden. Diese aber entschuldigten sich»Anglich, mit Vermelden, daß diejenigenici)? der einseitigen Bündniß mit Franck-Ä nun auch bedacht seyn könnten, den dan-»Mero entstandenen Unwillen des Volcks zugj.,Al. Doch kam man endlich zusammen undjpl bald wieder aus einander, weil man^ ln nichts vergleichen konnte. Zürich undaber, meynten Ursache zu haben auf gu-r,j.Lut zu stehen unb ihre Kriegs - Verfassung

Aaus der Acht zu lassen.

^^a.desseti siel des Königs in FranckreichKöM2 ^"'welcher den Affairen ein ganz an-Mg

. bpL?. aussehen mitbrachte, und in der Schweiß stU) Ä 1 einten Theil ein zimliches Laid, beym an-nili aber eine Freude erweckte, je nachdeml ftv,? pott diesem Monarchm gehoffet, oder be-chtet hatte. Der Herr Hertzog von Orleans,