Bunds - und Staats - Historie. 7 47
J gewärmt, ihrer Schanze wahrzunehmen, und Gmfsie die Savoyischen heimlichen und offen- wirdbaren Nachstellungen schon mehr als einmal jQf*1 ^fahren hatten, so wurden sie rähtig, nachdem m.i ganzes Heyl grösten Theils auf ihre gute, ^tadtmaurell ankommen will, die Schanzen-' Dercke zu verbessern, und sonderlich gegen derj, Leeseite zu vermehren, wie siedanwürcklichf v eit Anfang damit gemachet, und die folgenden^ Mre durch mit astem Ernst continuirct; siej, Mclten auch von Zürich und Bern, ihrer Be-g Nutzung halber, alle gute Vertröstung,r ,j.hernach im Oetob. 1716. langte der Eng->e Mk Minister Herr Manning zu Bern an, um,, Nlllbst, tin Namen Sr. Königl. Malest, zud Mß-Britanien, als dero Envoye bey den0 >vvl. Evangel. Orten, ;u residiren, und An-Ws Novemb. kani auch der neue Franzö-\> Me Ambassador Marquis d'Avarey, über,1 zu Solothurn an, und wurde voll den„ ^putirten sämtlicher Orte den 25. Aprilv 7 £?: gewöhnlicher müssen conrplimentirt.
sti 1( P^ e mit dem Abt von St. Gallen noch un-li A bgemachte Streitigkeiten, schienen nicht die1 .1°,,'gfte Ursache zu seyn, daß die Lobl. Canto-
iv beyder Religionen sich kalt genug und un-1 z>v<?uljch gegen einander bezeugten. Es haltei ni e ,: r J? wohl derKayser als ancl'Groß-Britan-
v Mediation zu deren Abmachung all-i Ä' Allein, man wolte vor, Seiten Zürich
ejDs,.soern keine fremde Fürsten mit diesem:l eh.« Geschäfte bemühen; sondern sol-
$ 'Obsten und alleinig beylegen. Jedoch alsM m 2 die