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erDies 1.„ei. I. SI.
b labC. II. c. 8.
20 Geſchichte der„andelſchaft
Als Auquſt die wilde Rhetier, Vindelickerund alle Alpvölter bezwungen hatte, undder lämes Imperiiſan den Rhein und die Do—nau ſamt den Legtonen verlegt worden war,ſo wurden micht nur Handel und Wandelzwiſchen dieſen Landen und Italien eroͤfnet,ſondern die Armeen ſelbſten hatten unter ſichgenaue Gemeinſchart. Solches geſchahe durchHelfetien: dahin ſtioſſen die Waaren ausItalien und von der Donau zuſammen, umauf dem Rhein weiter zu gehen und ſo wie-der zuruck.
Zu dem Behuf der Handlung mit denBarbaren oder Deutſchen legten die RomerMarkte an auf den Graͤnzen oder auch tie—fer im Lande. Und ſo batte Teberins;vermutblich, als er 15. Jabr vor Chrißtichin: Gallien im Namen Auquſti regierte,bas Forupr'biberſi ein Helfetien angelegt desſen btolomäus“ gedenket. Dieſer Handelbeſtunde in Wein, Oechl, Fruͤchten und al:lerhand Zierrathen, wordurch die Romer den
Deutſchen ihre Beuten, Sklaven und Sub-
ſidien wieder abnahmen
Ibwiſchen