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Versuch einer Geschichte der Handelschaft der Stadt und Landschaft Zürich / [Johann Heinrich Schinz]
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31
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t.

der Stadt und L andſchaft Fürich.

die der Lebensart aller freuen Leuten widerwaren. Sie batten alſo keine Etats, als

die ron den Romern geblieben warele, unddie Wohnung in denſelbigen war nicht eimalehrenfeſt. Die Feldchuer waren zweyer.

lev, Koͤnigliche und frever Leuten, und met

ſtens waren die leideiarne Leute„t den eros

ten Theil dee Volkes machten) alſs ait iel

dige gehaftet, daß ſie als Stucke dar en be-trachtet und damit verkauft und vergaabetworden ſind. Wer keine eigene Guter ver-mochte, übernahme dergleichen geger beſtimm—te Zinſe an Früchten, Pfennmaen. Manzarlleßte ſic eben alſo an Leibrigere eder Frev-gelaßene. Ser nun viel Guter und Dienund Leibeigene halke war ein groſſer Capna-liſt, und die Veeltehung derſelbigen war dieeinige Art von Zinſen in leben Hund wers

ſicherer als bie heutige.

Die Laͤnder, die der Kammer Leborten—waren in Here emaetheuet, Cute DonHic, Jenceits une. Es warci ſolches gros

ſe in ſich ſelbſt beuechende Wirthhaften weit

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allen darzu ia auch zur Ucpuig del bienenden