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Versuch einer Geschichte der Handelschaft der Stadt und Landschaft Zürich / [Johann Heinrich Schinz]
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37
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der Stadt und Uandſclaft Zurich. 35

Obaleich nun unſre(legenden den Augen

inſeine der Monarchen oft alisgeſetzet weren, ſo waAül⸗ ren ze dech ſebr wild, aber daram wegenfete der Jagd beliebter als andre. Von dem18Er Jurteh- See an den Gotthard war eine cenzigede kdune: as Turbenthal eine unbewander—tenon te Wilenuß; zwiſchen dem Albis Beraq undirch dem See war der greſſe bentaliche vertapnele. Jagt Forſt. Diezen ſchtecbten Juand der a,und N einradinan Lander uberhaupt ſaben die Monarchen wohl 1 1 510 uin beül.„ ein, daher Carol. M. geordnet, daß, wie KRoperti1 Caus p. 1,. man zu den Ferſten alle Sorge kragen ſol⸗ Hipf. I.den 0(6. A. 851.le, ſo ſolle wan bingegen die ubernußige Walberdungen aubrenten und das Land anbauen,ein N Nd za wo ſch ein wackerer Mann ſinde, demand-5. jolle man auf ſeinen Hoſen Land anweisen,JAerk-den bauptſächlich urn Reben zu pflanzen. b Es 0 llelet—„* 3 7iſt der gemeine Glauben„daß Curolis Vilin. xc.Dden⸗ ö.— 7einen Theil der aus ihren Landen verſetzten Gepe surdaß—.—. un. 19.ire Sachſen, in die Schweitz verleget habe“ cs c dichere.„ 5— IW. esLarl geſchahe ohne Zweiſel in der Abſcht das Htenlel,Land auzubeitern, und vielletcht iſt es die.len,—ſer Unnge Heid, dem wir nchen anderm dieund

Aurange des Weinwachee ben uns zu ver-

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