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der Stadt und Landſchaft Zurich. 41
gicrung. Die Einwohner haften keine eige—ne Gewalt, kein gemeines Weten, und wa—ren in allweg ſchimmer daran ale die Be—wohner des Landes.
Heinrich, der ſogenannte Voaler, derA. 910. den deutſchen Thron beſtiegen, dach—te die Sicherbeit des bey der Schwäche desgoſterbenden Carehngiſchen Hauſes dem Feuerund Schwerdt der Hunnen immer offenenLandes, durch die Aeufnung der verſchloſſe—nen Orten tt beſtellen. Hierzu zu gelangenwar er der erben, der den Bürgern, d. t.Bewohnern der Burgen, Freybeiten uͤber dieLandsleute erte tene und uc Cbren- d. i.
Herrtbitds und Liens fähig machie. Pier—
auf mußte ſe der 9te von der Landnultz esdfreye Leute waren in die nächſte Burg odereine neue Stadt zeben und Anſtalt machen,daſt im Notyſail die übrige achte auch Quar—tiere finden. Dieſe ſollten hingegen dasFeld bauen und den dritten Theil ihrerFruͤchten dem in der Stadt zu bebauten ge—ben. Die nun die in der Stadt waren,waren die eigentliche Beſthutzer berſelbigen,
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