nd ſobatd ſieFlordercqriffnochBe-n ih-ärkte,d ſol-auret,ſeynuoſſerer diecutenſelbſttetenr alteoberetabt,er al-indenr ge-weſen
der Stadt und Landſchaft Zürich. 45
weſen ſeven, was drauſſen wohnte war nichtBurger, sondern Leute geringen, tüsenslabeigenen Herkommens, ſo ſich mii Hand:thierung abgaben. Daber ſcheideten teh diealte und Freyburger sorgfältig von denDorſtadtlern, die ſie verachtelen.
Die Wuürkung der Städten auf die Ban—delſchaft lieſſe bald den Fehler des bin geri—gen Muͤnzfuſſes empfinden, anderſcits ſiengendie Saͤchſiſche Bergwerke an ergiebliche Beinten zu geben. Die Prevße aller Vaaren ſie—len und die Münz war zu ſchwer. Dahermachte der groſſe Otto das laufende Geidkleiner, es ſollten auf das Roetnſche babecfund oder die Mark, ein Piund Iieunengoder 240. Stück gehen, nuthin qiengen dasZahl und würkliche Pfund von einander ab,und dieſes Geld verhaͤlt ſich gegen dem letz
gen wie 4. zu 401.
So ſtunde es in Zuͤrich? als obngesabrin der Mitte des XI. Sccult die GraſticheRegierung allda abgeſchaffet, die Reichs Ka—ſienvogtey den Heriogen von Schwaben und
A. 1081.