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Versuch einer Geschichte der Handelschaft der Stadt und Landschaft Zürich / [Johann Heinrich Schinz]
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48
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48 Geſchichte der Handelſchaſt

zahlten, ſo ſetzten ſie ſich weit uͤber die an—⸗ stdern. Die Handwerker waren die walt 5groͤßte Anzahl. Zwiſchen beyden aber wa nren die ittelburger, die von ihren Zuen 1lebten, Kaufeue, Schreiber, Kunſtler:“.„et.Es iſt wahrſchsinlich, daß diefer Plan die 0Städte groß zu machen, zu regieren und*wider die Furſien eine Macht zu erwecken,*an denen gli die Köpfe zerſtoſſen ſollten, ven uden Stadten der Loabardey eutlehnct sere.*Vergleichen wir den Hochmuth der Ju ien.und die uns bekannte Einrichtung in den 0laren, unt ciner Steil Bischof Otien zu 5„e aid. Tcaliugein,“ ſo ſeten wir es klar, und wie 5zeil Ki.„„ e e. 5 te71 wehe es den Deutſchen mme gethan haben nunuch darnach zul richten, c sagt: Set ber be„ ganze Veikbardey unter vicle Städte zer 5„theilt iſt, o haben dieſe bald alle Lettie itz 10„ inas genothiget innert die Tbore ztchen. Za ſoqar findet ſich kaum eim m eblereder macbtiger Mau der mcht die Herr ne: Mhaft einer ſolchen Sladt erkenne...... N„Damit ihnen auch das Vermögen tn e. balof

2 breche die Nachbarn zu unterdtucken e

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