heitſci-em
der Stadt und Landſchaft Zurich. 37
nem Gä:, in dem Ende hin den Runß inbehoͤriger Oeſnung zu cchalten, und Leuteund Gut vor Gewalt zu ſchutzen, dargegenbezoge der icus den Zoll. Solcheraeſtaltmußte der Graf zu Zuͤrich den Bann habendie Linnmat und Aare hinunter bis in denRhein, und den Zurich. Sce und die Linthhinauf bis an die Grͤnzen der GrafschaftChur, eke vermiblich die Grafen von Rap-perſchweil und Toggenburg Zoll und GFeleitdes oberen Sees und der Linth an ſich ge-zonen haben. Dieſes Flußrecht des Retchserbellet ſich auch daraus, daß die Fick enzenin der na cd. i. ſo weit die Ammat durchSrl glei, dem Reich oder ſen Co.zugehört haben. NachAbgang der Graſen bliebe der Reichs. Kaſten-
vogten die Berurmung dieſer Reichs ſtraſſen
eder Adter
und die Vente auf dem See, wovon baldein mehreres ſolgen wird.
Die Handelſchaft war nun freplich durchden Tes der Staͤdten flüſiger geworden,und darum war man wieder genöthiget, dieMinze zu anden. Maßen man auch zu Züͤ—
Dy
dich