0 Geſchichte der Handelſchaft
viel weniger, als etzt der Adel, freye undvermögende Leuten, die Gemachlichkeit derStaͤdten anßeugen dem eine ten Landiebenvorzuzieben. Wir haben von dieſer Zeit diezu einem luſtigen Zankarfel gewordene AetaMurenſia, derer höheres Alter auch ebendurch die, in die Land- Oeconomie einſchla-gende Uunſtaͤnde beſteifnet wird. Die Waͤl—der wurden ſehr erdünnert, und daher tra-gen viele Orte den Namen ven Kcuten.Die Wiek zucht behtelte noch mutzer die Vor-zuge, dielenige aber der Schweine ſindct ſichnicht mehr ſo ſtark als ehemabl. Zwey ge—maͤſtete Schweine galten. Zurich ⸗Schilling.Der Feld bau leferte ſetzt neben andern Früch—ten ſondertich Selten. Den groͤßten Bau—reubof kauſte man um zo. Pfund. Dasgemeine Gietraͤnk war annoch das Bier.Das Kloſter Muri batte darzu eine eigeneTaffaire, eine andre aber zum Wein, ſoElſaßer und Brißgaucr d. 1. ber heutigeMarqqraller waren. Den einheimiſchen Reb-bau betreſſend, geben bemeld te Acta beineSpur, auch an denen Orten noch nicht,wo