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50 Geſchichte der Handelſchaft
Joch aufzulegen, worzu er aber zu ſchwachwar. Dieſer mächtige Frepherr hatte unteranderm an der Limmat das Staͤdtlein Glan—zenberg, und einen Thurn und Zoll im Hard,wo eine Brugg hinüber gienge, welche derStadt viel Nachtheil brachte ꝛc. Die Grafenvon Toggenburg ſeine Vettere aber machtendie Italiäniſche Straß à und Schiffarth derLinth beſchwerlich von den Schlöſſern Uzna-berg und Grpnau. Erſterm wurden Land undLeute durchzwepjabrige Kriege entriſſen, unddieſen, well ſie das Habſpurgiſche Göciecit gebro—chen wurde Uznaberg eingenommen und zer—ſtört. Semmer und Winter komten die er—grimmte Züricher nicht heuntreiben, bis Ehrund Stcherbeit gerachet waren. Endlich wur-de Rudelf A. 1erz. ſelbſt Kapſer, der demLandsfrieden wieder Kraſte gab und den un—glucklich zerriſſenen Landern die Ruhe, ſichwuder zu cebelen. Er beruhigte Teutſchlandwo er ſein Haus groß zu machen ſuchte, undItalien ubccließ er ſich ſeibſten.
Durch dieſe allſemeine Ruhe und den eig—nen Schtem fienge die Begangemthaft derStadl
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