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der Stadt und Landſchaſt Zurich. 97
der Haͤrtigteit, der Ungercchtuteit, derſchlunnnen Haushaltung, des Pecate tc. wasan den meiſten Orten die Hine der Gemü—ther war. In Zeit bemeldten Vannes wur-den die Zünfte in allen Reichsſtaͤdten Schwa-beus und am obern Rhaln aufgerichtet, undein Theil des Raths daraus beſetzet; an leinemOrt aber mit ſo groſſen Folgen als bey uns.
Die alten Urkunden zeigen, daß die Fabri—kanten auch unter die Handwerker gezaͤhletworden ſepen, als Seiden Leinenhendwerk ꝛc.die beſondre Pieger hatten. Con gehörlenalle Handwerksſachen vor Rath, ben demAluftaui aber. 1 d der Carkichtalg
Cie ppuchenden Conſtaſfleen und Fandwerkern gelbei—let zur Hellte.
des neuen Neanmiente heard
Zu jenen wurden geſchlagenRitter, Ele und die Miltetburg Jeb, d. j.die ſo von Neaten lebten, Kaunente, Ge—wandſchneider oder Tuchberren.Goldſchnned und Sasztent.
: Gechvler;Die orige Zur:gerſchaft, d. t die Handwerker würde in Ill!
Zünfte gethan und leder die Dargun 15.rer Vondwes, Mn been Jas
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