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II
der Stadt und Landſchaft Zuͤrich. ro:
ein ewiges Geleit auf allen Straſſen der Eid—anöpiſchen Landen verſwricht gegen Fremdeund Heuniſche, und nahmenklich von derStubendenbruck oder jetzb aus Wohlklang ge-hettenen Teufclobruck bis auf Zürich, wor—durch der Handel mit Italien virleßs gewanme.Dieſe Gesetze und Ordmingen find qulden:Dentmale der redlichen Gießen den der Stiter unſrer Irepbeit. Wir genieſſen die Rube,die ſie uns mit Klugheit und Blut bereitethaben und nicht ſchmeckten. Wann wiraber zur Schande dieſer Zeit ſchen, daß diewenige Einwohner des Landes ſich nicht ge-un Brod ſchafſen können, za so eſtere Hun—ner und Meſten die Memchen verserbet haben,ſo dorſen wir es dieſen wackeren Leuten nichttur Schuld rechnen, es war eine Urſach desüblechten Gemi nder Zeit, der keine Policeytennte.
Als die Kriege mit dem Reich und Oeſter-reich beſriediget worden, erholte sich auch dieRaummannſchaſt zu Zuͤrich, die Jabriquen,Zell und andre Ordnungen wurden beybe—halten und erneuert. Man nahme aue
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