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V.
tis Geſchichte der Handelſchaft
in dem erſelgten Kriege zu einem Helcetf
machte.
Dergleichen Leute waren es, die unteStad t ing beſpud ee zu den köchſeen Cicen undAnſeben erbuben. Der Nuß der auten Ord-mmden, errbett und Grech ttatent warenvon dem Rath allseinein, der andey wegen
ſeiner grauen Gheder ehewürdig war.“ Bey
ibene geübten Zaren und Stände die beſte
Entſchkeidung ihrer Jaigtetten zu nden,man ſagte im Srrüchwort: Wer gutenAath nöthig bat der gebe nach Zurich.Und ſo zoge ſich die Stadt eine Menge Sſchun—und Gerechtigkeit bedürftiger Leuten an zuBurgern, ſiche die Lobrede der Stadt Alber.ti d. ibo Lag ide A. 147% ö ur hat manbillg zu bedauken, daß der heutige Geiſt denFlohr der Laͤnder durch Aeufnung der Han—delſchaft zu befördern von der damaltgen Klug—beit entfernet geweſen iſt. Te Handelſchaftwar mehr eine Felge der Rothdurft, als derBegierde der Lander Flohr zu ſtaͤrken und zuſuchen. Ale A. 14-8. die Stadt dem Herzogvon Meuland den Krieg antünd tate, verwun—
derte