*(. o. XIII.c. 4.
120 Geſchichte der Handelſchaft
ganzes Beſtreben, à ſeine Bildung und Be—rebſamteit hatten ihres gleichen in der Eid—gnopſchaft nicht: Seme Klugheit und Tap—ferkeit machten ihn A. 146. zum Oberſten
in der Schlacht bey Murten und ed. 1.
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.zum Bieraer:meiſter. Dan A(ben ſo er uchbey den Berotbichlaqumen der Edancrener—worben, richteten die Augen euer Pbnentenauf ihn, und brachten ihn in groſſe(Otucks-Umſande. Er fleur alles de en wurbig eheer dem Hochmuth biatz gab, der ihn denſalſtchen Grund vicler Pratique nicht emnſchenlieſſe, die das Verderben noch ſüch:o zen, ſoihn zuerſt ergriffen, und auf den ſich der Neidgrundete der ihn ſallte.
Das Negiment, deſſen Seele er war, brauch—te die Gewalt zu allgemelneim Beyſall derBurger, und ſonderlich auch auf die Oece—nonnſche Wohlfarth der Stadt und des Lan—des. Eine der erſten Sorgen war das ver—derlte Munzweſen. Die Eidauoſſen redetenauf allen Lagleiſtungen mt ſo wenig Nutzendatvon, als die Deutſchen auf ihren Reichs-tagen. Zurich ſetzte darum den Rocimſchen
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