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undigbettchesthun.Vor-bunk-vand-igteit„diebwei-
ſchonte ſitd ſon-SeeAuf-war. vl.ter diel. ainorfelr vol
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der Stadt und Landſchaſt Zurich. 127
den reichſten, eben wie vor den ſcboͤnſten undberedteſten Eidgneſſen gehalten.
Die Schwäbische Kriege A. 14%. enkla-deten die Cidanoſſen mit den letzten betaſte—ren ihrer FIrephelte, auch aller Furcht, ſieſtuͤrzten ſich nun blindlings in die ſie niehtsangehende Itallämſche Kriege, und periagtenaus ihrem Lande alle Merkinale der altenEinfalt und des Fleußes. Man ſchnapptegeitzig nach dem Silber des Pabss und deinGolde Franlreicks, verkteſſe aue wahreQuellen der Reichtum und den Heutzen desVaterlandes. Zurich war der Haupkert, wodie ſchmachtende Redlchtat der Cid ang eenfaſt gar erſteckctt wurde. Die Czeſandte desPabſis, des Kapſers, des Koͤntes in Frank—reich ꝛc. buhlten um ſelbige mit außererdentli-cher Verſchwendung. Man ſate allda denFranzoöſiſchen Geſandten Geld auswerſen woer hingienge; kaͤglich hielte er oene Tosel vorjedermann, er zahlte reiche Pretenen und Ja—denſahrten, wer es nur annctemen wellte,und ſo wurden aller Augen verblendet, wie derienigen ſo aus der Iinſire an die Sonne hren.
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