116 Geſchichte der Handelſchaft
empfunde man die Fritehte der erhaltenenFrepheit des Leibes, zu denen ſich diejenigedes Geiſtes Keſchlagen haken.heit und Ungeho
alls gclaſſen-rſame mißbrauchten den Na-der Frepheit nicht mehr, der Gebrauchdes Verſtandes, die Liebe der Geſetzen, dieRuhe beDie
mien
dem Seumgen ge noſſen jetzt ihn.Verbeſſerung der Glaubenslehre warvorgegangen, die Obrigkeit hielte nut Stren—ge auf den Verketen des Meilaufeus; aufdem Fun folgten(Zell ehrſamteſt, Aedlichteit,Sittſaumtcit, Geſchinack, Kunſte und Arbeit
ſamleit. Diejenige Lucke, ſo dar e
de Geſchren der Kriegvlaufer und d aus-bleibende Beſoldungen hinterlteſſen, gabe demSaamen des Fleiſſes Platz Wurzel zu faf-
ſen, und nut dem Wachotbium allem demze-
nigen den Anfang, wav ſciue Früchte ſeynkonnen.
Ich betrachte die Zeit der Reformationund ber darauf erfolgten 29. oder zo. Jah-
brfurcht und Daukgegen Gott durchdrungen.
ren, niemals als von E
Ich ſehe eine un—erſchrockne, kluge und wachſame Obrigtalt,
tine
ein
270
A