sechlich/daßdemchertlern-aͤm-elldendre
mititiches
vort-Cs
chen
gabe
der Stadt und Landſcbaft Zurich. 143
Es war damals glücklicher weiſe eine elen-de Zeit. Ich erde nicht bon den Umßaͤnden,die der Neligionshaß erzeugte, aber von derTheurung, die gag die ganze letzte Haͤlfteduſes Scr unt waltete. Die Leute fanden ſichnach Arbeit begicrig, in allem gelernig. Die-ſe anhaltende klemme Zeit wurbe dardurchdie Wiegen murer leklgen Manufakturen,der Fleiß wurzelte ben dem Volk ein under fande ſieh erwachſen, als er harte Stoͤſſeauszuhalten batte. Umſonſt haͤtte man beywohlietlen Zaten Gzedauten gefaſſet, dererAusfuhrung von der Arbeitſamkeit und Nach-denken abhanbet. Es iſt bey mir noch nichteutſchieden, ob Gott bey der Beſchaſſenbeit
XK deo
auch an dieſen gedacht habe. Dieſer Gelehrte
aber irret iich, wann er in ſeinen Sammlun—gen I. l. p. 183. meldet, daß A. 15. dieerſten O eidenwuͤrme nach Deutſchiand kemmen
ſeyen. Die Verſuche ſund bey uns viel mahl
wieder“ slet worden bvermuthlich aber nichtmit eterberlicher Vorſi cbt und Serult. Esiſt zu heſſen, bas die neuverſuchte PflanzungenNuchrfrung ern rien werden.