Waa-greſſernach-Ord-taateng desonder-Tourseiden-s ſchtrichetgamee vor
zu/n die
nochundmit-ſchie-lug/nach-
A.ohn-feht
der Stadt und Candſchaft zürich. 135
gefehr die Zeit, wo das Volk bey uns ammeiſten zugenommen hat, alles arbeitete, al-leg fande Nahrung. In der Stadt wurdenFog. Kinder getauſt, ſo viel als jetzt, obwir gleich ſehr viel ſtaͤkker ſnd. Die Seckel-Obmann und Almoſen-Aemter battenmit Verwachung der Graͤnzen, Patrouillen,Vertriebenen, Nothleidenden 1c. unerborteAusgaben B doch endlich fanden ſich die alteSchulden getilget, ſtarke Summen an Geldund Fruͤchten vorgeſchlagen, die Zeughauſervermehret, neue Collegia, Pfarreven undWayſenhaͤuſer geſtiſtet. Die Burgerſchaftthate unendliche heimliche und oͤffentliche Al.moſen, verwandte vieles an fromme Stif.tunqen, legte die Stadt- Bibliothec, die Buͤ-cher⸗ und andre Stipendia an; doch endlichfanden ſich die Zunftguͤter vermehret, dasverſteurende Hauptgut um 3. Million gewach.ſen, und noch Muth genug, A. 1642. dieweitlauftige Beſeſtigung der Stadt zu unter-nehmen, uber der wir erſtaunen. DieLandſchaft bevölkerte ſich, ahnte nach Moͤg-lichkeit der Bereitwilligkeit, Czutthaͤligkeit
und