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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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lag liier die dunkle Vorstellung zum Grunde,dals jede auch noch so kleine Gröfse in Gedan-ken noch geteilt werden könne. Ja derRaum selbst gründete sich nach ihrer Behaup-tung (Aristot. Pliys. IV, G) auf die Zahlen, weil ysie durch das Leere unterschieden würden. Einoffenbarer Beweis, dafs sie physische und ma-thematische Theilbarkeit mit einander ver-wechselten.

5) Dals sie Proportionen kannten, zeigt daseben aus Aristoteles angeführte ßeyfpiel. Nurwurden diese* wie Euklids Elemente be-weisen, auch durch geometrische Konstruk*tionen, durch ähnliche Dreyecke bewiesen. 'Ueberhaüpt müssen wir wohl unsre Kenntnisseund unsre Vorstellungsarten vergessen, wennwir jene Männer richtig beuriheilen wollen.Wir lernen rechnen, ohne die Natur der Zah-len genau zu kennen, jene Männer*mufstenaber diese, wie ich schon gesagt habe, nä-her untersuchen, und oft auf mühsamen W e-gen vom Konkreten auf das Abstrakte fortgehn, ;und man darf sich wohl nicht wundern, wennsie bev der Art, wie man über die Natur phi-losophirte und nach so viel verunglückten Ver-suchen, die Bestandteile der Materie kennen <zu lernen, die Zahlen für die Elemente aller j

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