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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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178
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niedriger liegen. Aus diesen beyden letitenStellen sieht man zugleich, mit welchen lin-schränkungen die ersten zu verstehen sind. DieKometen sah er für zwey zugleich ersehen en-de Planeten an, und nachStobaeus (c. 27) ge-hört er zu den Philosophen , welche nach Ari­ stoteles (de coelo II, 10) noch mehr sublumri-sche Körper annahmen, aus welchen sie dieFinsternisse erklärten. Besonders behauptetensie, würden sonst nicht so viele Mondsfinster-nisse statt finden können, wenn blol's die Erdees wäre, welche das Sonnenlicht auffienge.

Ueber die Milchstrafse endlich lehrte er(Aristoteles Meteor. 1,8), dafs die Sonne dasSternenlicht verdunkle, so bald aber durch dieErde das Sonnenlicht verdunkelt werde, be-merke man das erstere, und dieses sich verbrei-tende Licht sey die Milchstrafse. Wenn nundieses Demokrits Lehre ebenfalls war, wie Ari­ stoteles ausdrücklich versichert; so hätte ernicht einmal von den kleinen Fixsternen derMilchstrafse gesprochen, sondern blofs von denuns bekannten sichtbaren Siernen, deren Lichtsich verbreitet. VonMetrodor, einem SchülerDemokrits der um gleiche Zeit lebte, sind dieNachrichten unvollständig. Allem Anscheinenach entfernte er sich nicht sehr von den Mey-

nungen