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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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186
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neuen Monat gerechnet habe. Nach demzwanzigsten Tage habe er nichts mehr hinzuge-fügt, sondern nach und nach wieder abgezogen,so wie er das Licht des Mondes sich verändernsah. Im ganzen läfst sich wohl nicht an derAechtheit dieser Nachricht zweifeln, dafs sieaber in allen einzelnen Punkten richtig sey,läfst sich auch nicht beweisen, Offenbar ist es,dals er die Art, wie Hesiod schon zählt, beybe-halten habe, und beybehalten mufste, wenner verstanden seyn wollte. Es könnte sich indie Lebensbeschreibung des Mannes, wo Plu-tarch Didymus , Kratinus und Heraklides alsQuellen und Gewährsmänner anführt, leichtRäsonnement mit eingeschlichen haben, dasdavon gesondert werden rnüfste. Ich vermuthealso, dafs es blofs die Benennung des alten undneuen, und die damit entstandene Verbesserungder alten rohen Eintheilung war, welchewir Solon zum Verdienste anrechnen können.Auch Proklus (in Tim. Platon, pg. 25) glaubt,dafs das svt] Koq vece nichts anders hejfsen könne,als Solon habe bemerkt, dafs nicht jedem Mo-nate, welchen man schon vorher in 5o Tagetheilte , diese Anzahl zukomme. So genau alsnun Proklus die Sache nimmt, darf man wohlPlutarchs Aeyfserung nicht erklären. Nach

dem