des Aristophanes in den Wolken, wo einer sichbeklagt, dafs er seine Zinsen nach dem Monds-wechsel bezahlen müsse, und wobey die Hesio-dische Art nach der Ab - und Zunahme des 'Monds zu zählen vorkömmt, aber doch auchder 20te und 3 ote genannt wird. Auch Gemi-nus versichert (element. astron. c. 6), dafs dieAlten die Monate zu 3 o Tagen und überdiefsnoch Schaltmonate angenommen hätten. Daman aber schon durch den ersten Anblick(eigentlich durch die Erscheinungen am Him-mel) fährt er fort 3 die kVahrheit bald ent-deckt (Tu%ea)s Ss v?so reu (pctjvofAsvcv thtyxogewisT Y\s ciX^Situs '), weil Tage und Monate nichtmit dem Monde, und die Jahve nicht mitder Sonne übereintreffen; so suchte man eine \Periode j in welcher diese Ueb er einstimmungstatt fand. Die Zeit dieser Periode aber ent-hält ganze Täge y ganze Monate und ganzeJahre. Sie setzten daher zuerst die Periode'non 8 Jahren fest. Censorinus sagt in derschon oben angeführten Stelle c. 18 dasselbe:Annos civiles sic statuerunt, ut intercalandofacerent alternos XII mensium ahernos XIIIUtrumque anntini spparatim verteiltem; junctosambos annum, magnum vocames. Idque tem-pus Tonn] appellabant, quod tenio quoque
anno