Man kann sich j heifst es liier, bey Beobach-tung nicht gut an die Solslitien halten. Dennich glaube * da/s es nicht möglich sey * daßich oder Archimed im Beobachten oder intRechnen nicht um i Ta S fehlen, sollten. Soübersetzt auch Petavius (*), und der Zusam-menhang giebt auch den Sinn. Er will nemlichbeweisen, dafs die Nachtgleichen dazu taugli-cher wären. Ricciolx läfst ihn freylich etwasganz anders sagen. Er übersetzt (**); Sed insolstitialibus spero nec nos nee Archimedem inobservatione et calqulo ad quartam usque dielpartem errasse. Ich zweifle aber, dafs das\\ ort in der Bedeutung von spero
acht griechisch ist.
Die älteste Observation, und man merkewohl, nur eine einzige, nicht zwey korrespon-dierende, ist von Meton, dessen Lehrer Phaeno schon ähnliche Beobachtungen angestellt hatte.Man vergleiche Theophrasts oben angeführteStelle, und Fabkicius (1. c.). Ptolemäus sagt(Lib. 3 , i. pg. 62), sie sey nur ganz flüchtigund grob und er wolle sie nur des Alterthums
wegen
(*) De doctrina tempor. I. TV, 25. T. I. pg. 189.
(**) AÄJ, im usv Ttvv rpoirwv ovx drtkm^co xxi if/iocs
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