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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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222
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so wie §eine Bewegung ohne alle Veränderung,also ewig, und seine Bewegung vollkommensey, dafs es daher keiner besonderen Seelebedürfe, dieselbe hervorzubringen (de coel.1. II, i). Doch scheint nun auch diese Vorstel-lung von Bewegung auf der andern Seite dieEinwendung herbeyzufuhren, dafs in dem gan-zen ITinimelsraume nur eine einzige Art vonKörper existiren könne. Diesem Ein w ürfe, zubegegnen, und die Existenz der vier Elementednrznthun, deren Verschiedenheit nur in derverschiedenen geradlinigten Bewegung nachoben und unten bestellt, behauptet er, von demsich im Kreise drehenden Körper müsse derMittelpunkt ruhen. Von dem göttlichen könneaber nichts ruhen, daher müsse Erde vorhan-den seyn, deren Natur es sey, im Mittelpunktestill zu liegen und von jedem andern Orte ingerader Linie dorthin zu sinken. Weil aberferner zw'ey entgegengesetzte Dinge zugleichwirklich sind, ausser der Erde also, deren Ei-genschaft Ruhe sey, noch ein andrer Körpervon entgegengesetzten Eigenschaften existirenmüsse; so müsse auch Feuer und ausser diesemnoch Luft und Wasser vorhanden seyn , welchebeyde wieder unter sich sowohl, als den bey-den ersten eutgegenstehen.

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