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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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293
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gegründet, sondern der Kopf müfste rückwärtsstehn, so dafs der Hals nach dem Engonasinhin zu liegen käme. Ob Eratoslhenes hierinschon Veränderung fand oder machte, ist un-gewifs. Er schweigt ganz, nur dafs er (cat. c. 4)bemerkt, die Schlange habe einen aufwärtsgerichteten Kopf (K?(pctYiv (Asrtagov'). Ich verste-he nemlich nach dem Engonasin zu , um denStreit auszudrücken. Oder man nhifste dieWorte anders konstruiren: hto c(pu' /astsm^ov^s%a>v Ke(pufr,y\v , der Drache ist ein frey in derHöhe schwebendes Ungeheuer mit einem Kopfe.Nur hätte alsdann die Stelle keinen Sinn, wennman sie nicht als einen Widerspruch gegenPangasis ansehen wollte, welcher früher alsEratosthenes lebte (nach Voss de hist. Graec.OI. 78 ) und behauptete, der Drache habe kei-nen Kopf (v. Schol. Germ.).

Das zunächst daran liegende Sternbild istder Engonasin (der auf den Knieen liegende).Nach Eudoxus und Arat steht die Krone an sei-nem Rücken, die Leyer am linken Knie, undmit dem rechten Fufse tritt er auf den Kopf desDrachen, statt dafs es nach Hipparch (1. c.)und unsrer Vorstellung der linke seyn müfste.Hipparch meynt, man habe sich die Figur sogedacht, als ob sie uns den Rücken zukehre,

T 3 dann