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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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301
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oben schon gehandelt worden. Hier müssen 1wir noch merken, dals Eratosthenes ihm die Ge-stalt eines Mannes mit Pferdefüfsen aber ohnedie Figur eines Pferdes giebt, und ausdrücklicherklärt, dafs diejenigen irren, welche ihn als ei-nen Gentauer vorstellen. Man sieht also ausder Bemerkung aus Arat (v. 400), welchen Era­ tosthenes bey der Erinnerung vorzüglich im Sin-ne gehabt zu haben scheint, dafs die Centauern-gestalt schon Mode gewesen seyn mufs. DenSchützen , sagt Eratosthenes (c. a8), nennendie meisten einen Centciuer. Andre wider -sprechen aber * weil er nicht -vierfiifsig er-scheint* sondern aufrecht steht* und mit demBogen schiefst. Die Centauern aber führenkeine Bogen. Dieser Mann hat Pferdefiifseund einen Schwanz wie ein Satyr.

Es würde indessen zu voreilig seyn, wennman daraus schliefsen wollte, dafs die Centau-ernform die ältere sey, und Kleostratus sie nurjn die eines Satyrs verändert habe. Wie sichEudoxus das Bild dachte, ist zweifelhaft, da erbey Gelegenheit des antarktischen Polarkreisesnur Einen Schenkel des Schützen anführt(Uranolog. pg 116). Die dabey stehendenSterne der südlichen Krone kennt zwar Era­ tosthenes , ihren Namen aber nicht. Sie waren

also