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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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329
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xandriner, wo sich alle mathematischen Wis-senschaften bildeten, hinauszuschreiten , unddafs es einer so grofsen Periode nicht be-darf, wenn man durchaus eine systematischeUebereinstimmung der Sternbilder und derMonate sucht.

Vierter Abschnitt.

Zeitbestimmung.

Zu den im vorigen angeführten Regeln undGrundsätzen über die Zeitbestimmung werdenwir jetzt mehrere Belege linden.

Fast noch den ganzen Zeitraum hindurchscheinen die Griechen noch keine eigentlichenStunden gekannt, sondern die Abtheilungendes Schattens mit Schritten gemessen zu haben.Dieses sehen wir noch aus einer Stelle des Ko-mikers Menander beym Athenaeus (lib. 6), wel-cher um die icaste Olympiade lebte, also umdie Zeit Euklids und nach Eudoxus (cf. Salmas.ad Solin. pg 446» 6 seq. undPetav. Var. Dissert,lib. VII, c. 7 ). Hier wird, wie bey Aristopha-nes, jemand zum Abendessen eingeladen, wennder Schatten 12 Fufs lang sey. lylau mufste ai-

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