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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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342
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Endoxus, nach Aristoteles ausdrücklicher Ver-sicherung (Met i 2, 8 , der Sonne so wie denPlaneren eine Breite beylegt, nur die kleinste*oder welches dasselbe ist, nach Hipparch (aclphaenom. üb. I, n. 21) behauptet, dafs dieSonne nicht immer an demselben Orte in denWendekreis trete, sondern mit einem geringenUnterschiede bald nördlicher bald südlicher.Er war also in seinen Beobachtungen wohl ummehr als ein Viertel des Tags ungewifs. Dochsucht er die Wendekreise zu bestimmen, undzwar, wie sich von selbst ergiebt, auf keineandre Art, als dafs er an dem Tage, wenn ihmder Gnomon das Solstitium anzeigte, bemerkte,an welchem Orte des Horizonts die Sonne auf-und untergieng, oder beyde Zeiten des Tag*mit einander, und den Ort des Horizonts wiedermit den Sternbildern verglich. Nach Arat ste-hen beym Wendekreis des Krebses nordwärtsdemselben (v. 480 fqq.) die Köpfe der Zwil-linge, das Knie des Fuhrmanns, das linke Knieund die linke Schulter des Perseus , die rechteHand der Andromeda über dem Ellenbogen,der Fufs des Pferdes, der Hals des Schwans,die Schultern des Schlangenträgers. Südlich,die Jungfrau, der Löw r e, der Krebs (doch so,dafs beyde Sternbilder ihn berühren. Dem

Löwen