Verzeichniß.
§. 265. Beyspiel, daß man zu Pferde eine Redoute weggenommen^
» 266. Von Brustwehren.
' 267. Eine Brustwehr muß von andern bestrichen werden,rc. ' 26z. 269. Warum sich Schanzen so schlecht vertheidigen, und
wie schwer sie einzunehmen.
' 270. Wie das Bajonet zu gebrauchen,n. ' 271. Beyspiel einer tapfern Vertheidigung.
' 272. Die Linien, die einander bestreichcn sollen, müssen aufeinander perpendicular stehen.
» 27;. Don ausspringenden Winkeln.
« 274. Die Sternschanzen sind ohne Starke.
>er ' 27;. Vom Dreyecke, Vierecke und dergleichen,
n. Haupcsrück.
Von dem Durchschnitte.
§.276. Wichtigkeit des Durchschnitts, und wornach er sich richte.
- 277. Die Brustwehr muß nicht zu schwach gemacht werden.
- 278. Von Bekleidung der Werke.
» 279. Von Bekleidung mit Rasen.
» 280. Von verschiedenen Arten des Bodens.
- 281- Durchschnitt, auf leimigten Boden.
. 282. Vom bedeckten Wege.
- 28z. Durchschnitt auf sündigten Boden.
» 284. Schwache Durchschnitte gegen Reiterey.
- 285. Durchschnitt auf felsigten Boden.
» 286. Bey nicht tiefen Graben muß die Brustwehr erhöhetwerden.
' 287. Noch verschiedene Arten von Durchschnitten, wie auchBrustwehren von Sand - und Wollsäcken.
' 288. Von den Coffres und hölzernen Brustwehren.
' 289. Durchschnitt auf sumpfigten und morastigen Boden.
» 290. Von schwimmenden Batterien.
» 291. Dom Einschneiden.
. 292. Wie die Sturmpfahle eingelegt und befestigt werden.
' 29z bis 296. Pallisaden zu setzen.
- 297. Anwendung der Wolfsgruben.
- 29z. W«e Bäume zur Vertheidigung des ErabenS eingegra«
den werden.
Havptstück.
Linien, Winkel und Figuren auf dem Felde auszustecken.
§ 299. Das Aussiecken kann nach bloßen Augenmaaß geschehen.
b 5 §. ZOO.