Ein Lager zu wählen.
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Von den Lägern überhaupt, und insbesonderevon einem Staats-oder Exercier-Lager.
§. ir8- Hierzu erwählt man gemeiniglich eine flacheebene Gegend, wo aber auch Holz, und für die ReitereyPasser ist, läßt die Armee in zwey Linien oder Treffen cam»piren, und zwar wie folget: Die Husaren und Dragonerkommen auf beyde Flügel, alsdenn die Küraßier - Regimen-ter, und zwar nach ihrem Range, das älteste oder erste neM«sich, auf den rechten Flügel, das zweyte auf den linken^und so weiter. Die Infanterie-Regimenter, die in derMitte stehen, sind gleichfalls nach dem Range gelagert, das*tste nemlich, auf den rechten, das zweyte auf den linkenFlügel, und so n^ch der Mitten; die Grenadier-Compag«nirn werden gemeiniglich zusammen gestoßen, Bataillonsdaraus errichtet, und auf den Flügeln, oder auch als abge«sonderte Corps, gestellt. Hak man auch Grenadiers zu PferdeUnd CarabinierS, so werden sie gleichfalls, wie jene, auföie Flügel der Reiterey, oder auch besonders gestellt. Eindergleichen Lager muß genau abgesteckt, die Linien durchHülfe der Compagnie-Leinen, oder Schnuren, tracirek,und die Gassen, wie auch place d'Armes, Plannet werden;welches aber die Ingenieurs nicht zu besorgen haben, son-dern blos den PtaH vor die Regimenter anweisen.
§- Der PlaH vor der Fronte der Armee, odersoll sie verschalt werden, zwischen der Verfchanzung unddem Lager, muß s» beschaffen seyn, daß die Truppen nichtallein aufmarfchiren, und sich in Schlacht. Ordnung stellen,sondern auch sich, besonders die Reikerey, frey bewegen kön-nen. Man darf dazu, nemlich in die Tiefe, nicht unter60 Ruthen oder Schritt geben, welches ohnedem diegewöhnlichste Weite des AbstandeS der Feldwachten ist.Allein die Beschaffenheit des Terrains, zumal im Gebürge,*Uacht zum öfter» eine andere Einrichtung nothwendig/ und
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