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Ein Lager zu wählen. 85
würde sie doch der weit starkem Macht haben unterliegenkönnen^ der Feind mit ganzer Fronte hatte anrücken
§. i6i. Hohle Wege und Gräben, so mit der Fron-te des Lagers parallel laufend, sind auch sehr gut, well da-durch die feindliche Reiterey, und besonders das Geschütz,aufgehalten wird. Allein diejenigen, so schräg oder sen^recht auf die Fronte gehen, sind sehr nachtheilig, well sichder Feind in selbigen, vor unserm Feuer gedeckt , unsererStellung nähern kann. Man muß sie daher ausfüllen, oderungangbar zu machen suchen, welches in der zweyten Ab-theilung vorkommen wird.
H. i6r. Hecken, Zäune und Gesträuche vor der Fron-te sind gut, weil sie den Feind vor unserm Feuer nicht de-cken, und doch im Anrücken verhindern, und mithin demFeuer länger aussetzen; große Bäume aber, wenn derenviele beysammen, verbergen uns seine Bewegungen schonju sehr; daher» es besser ist, sie umzuhauen, da sie dennZugleich dem Feinde eine neue Verhindrung machen.
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sten oder Teichen durchschnitten, daß also ^tonnen, sowtt ganzer Fronte anrücken kann, sonder n t- ge-hst man viel gegen ihm voraus, denn dle K g y
gm Calonnm weit größere Würkung, als s-s-n dte^,
da eine Kugel in letzterer höchstens z Mann o ^
wegnehmen kann; trist sie aber in di.e Setteoder in eine Colvnne, welches einerley tst, so todteI«dig.. si- »a„j. R^n. S° nß i> E-«»-' «Kgel q- Mann von dem Rußischen rten Grenadier ^ment in der Zomdorfer Schlacht nreder, undderisch das Flintenfeuer in der Flanque werden ran , l«btück der Beyträge S. 92.
- Man kann auch, wenn sich der Feind nicht mit ganzersronke, sondern nur in Colonnen nähern kann, das Geschütz
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