Von den Schüssen. 29
z) Sind die meisten Stücken nicht zum Ausbrechoder Tiefrichten eingerichtet.
4) Tragen sie nicht weit. .
5) Sind sie ungewiß, und zwar ;e na) ,1
H. 7 ^' Was nun die bestreichenden (enkllrenden)
Schüsse besonders beirrst, so ist en üanc)
r) das Bestreichen von der Serie (Ln
und
2) in Rücken (Lriülsäe en rovers.) ?kicosche«
r) Die erste Art, welches gemeiniglich durchtircn geschiehet. * ist am stärksten und ges hSolches kann aus dreyeriey Art
s) Horrzontal, wenn der zu veschrcst
mit der Batterie gleichen Horizont ha. .
L). Wenn der Gegenstand höher, als^
und der Schuß also ein Bogenschuß u . , ^
c) Wenn der Gegenstand niedriger lreg ,ftlade um deswillen gefährlich, well m sschwer vor selber decken kann. . . ^
r) Das Bestreichen in Rücken (L^äo en reve )wenn man einer Linie in den Rücken schrcsse 'ses ist die allergefährlichst- /ndem "an stch^ wennnigsten davor zu decken im Stande rst, ' .
die Enfilave von der Seite damit ver m p^ '
§.258. Endlich ist noch eine Art von Sckuff ,durch verschiedene Wendungen der Batterre '
ches sind die Kreuzschüsse, welche sowohl beym Angriff,Vertheidigung, von großer Stärke sind. ^ ^on.
* DasRieoschetiren geschiehet auf solgendeArt ^
dem Stuck eme so schwache Ladung, daß es d » ^ ^herausschleudert, z. E. statt g b«s 4 Pfun° Fbis r 6 Loth. ^ Die auf solches heraus^
gelspringt,w't oftwiederholtenSatzemaus derS
und schlagt Geschütz, Menschen und alles, was he
rn Moden.