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' 148 n. Theil. IX. Hauptstück.
Die gewöhnlichen viereckigen Schanzen oder Redourten haben vor sich kein anderes, als bloßes Fronen - Feuer,und vor jeder Bollwerks-Püne einen ziemlich todtenkel oder Platz, der nicht bestrichen ist. Auf der nemlich^nur erst angeführten Kupfertafel des Herrn Clairacs 6g- 3 'findet man ein Dessein, ein Viereck mit Flanquen einzuriH'ten, wovon ich gleichfalls nichts weiteres sagen will, wenich glaube, daß diese Art von keinem Nutzen sey, und dav^halte, daß man besser thue, eine bequeme Figur, welchestärkere Vertheidigung in sich habe, zu erwählen, s
Wie man die Vierecke durch das Abrunden, cremai^ren rc. verstärken könne, wird beym Bau selbst gezeigtwerden.
Dem Fünfecke kann man noch zur Noch einige Fla^quen - Vertheidigung geben, doch ist es noch nicht so geschi^darzu, als das Sechseck und die übrigen Vielecke, wovo"ich hernach handeln werde, ff
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IX. Hauptstück.
Bom Durchschnitte, (kroül.) f-j-f
§. 276. s^^er Durchschnitt einer Verschanzung dst'i net, die Anlage und Starke aller The>^zu zeigen. Es kommt sowohl bey Fcstuwgen als Schanzen das meiste auf feine gute Einrichtung 0^denn ein guter und starker Durchschnitt kann ein sehr mittf/mäßiges Dessein gut machen, so wie das beste Dessein dur^
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I VI. Stück Beytr. S. 28.
tt xi. Stück Beytr. S. zz.
Noch mehr ist dieses ausgeführt im V. St. Beytr-Hallptst.
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