Vom Durchschnitte.
§. ry'. Zum östern erheischet es die^Nüthwendrgkett,ja wohl auch der Vortheil, den Graben mcht "or, '
wie bey den Laufgraben, crrsnobees,) hmter dt st«ehre zu legen. ^
Die Fälle, wo dieses anzuwenden, werden wette ^ten gezeigt und erkläret werden. Hierbey stn szwey Stück in Acht zu nehmen: ^
.) Daß mm b-y d-mEmg°ng- dl-oder auch Stuffen mache, dannt dtt Soldaein - und ausgehen können. , . ,
2) Daß man einen Abschlag oder Rinne anbrmge,bey einfallenden Regen das Wasser abzuleiten , undie Soldaten trocken zu stellen; Dieses gestehet auffolgende An: Man macht den Graben etwas abha^gig, und eine Rinne in selbigen ; Dresi ^
dahin, wo der Boden den meisten Hang ha , sauch unter der Brustwehre weg seyn, da ma snoch vor Verfertigung der Brustwehr« m ^ '
bedecket sie mit einer Pfoste., Brett '
und bauet die Brustwehr drüber, u. -i
H. 242. Da die Verschanzungen nicht sowchl dur^SGeschütz, als vielmehr mit stürmender Handwerden, so muß man sie, wenn sie geigen Wt "stthun sollen, mit Pallisaden, Sturmpsahien, .
Wolfsgruben versehen. Bey Anwendung er ^ ^
bekommt die Brustwehr eine 2 Fußbreite Berme, a fse legt man eine 6 Zoll starke Schwelle, und zwar, y 1r Zoll abhänge. ^ x. 6s- r. »- b- und pl. XV- 0- ?- 4 -Die Sturmpfähle werden gelegt, ehe die Brustwehre ga^ifertig, und muß man die aus dem Grabe« geworfeneum z Fuß indeß zurückwerfen. Man sinketÜllch mit den spitzen, daß sie die femdUchen St 4 ,^
t Mehrere Durchschnitte s. m. Stück Beyträge kl. Vl, V-Stück kl- IV. V. Vl, und VI. Stück kb XU-
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