Figuren auszustecken. *72
einen vorspringenden machen, nemlich: man seht aus derMitte des eingehenden Winkels zu beyden Seiten j der neu.en Seite ä. «j. macht mit der Weite von einem Punkt zumandern aus beyden Punkten ein gleichseitiges Dreyeckso bekommt man eine Sternschanze von noch einmal so vt»Ecken, ?i. xi. «A. 6.7. und 8-
Von Brücken-Schanzen. ^
§. ziq. Auf nemliche Art können auch die Brücken-Schanzen C?etes kovk) entworfen werden. Z. B. manerrichte einen aussprinqenden rechten Winkel ». c. b. ?I- XI.Ltz. 9. macht die Länge derer Linien 6. c. und c. e. nach perStarke der Mannschaft, ziehe die Linie «- 8- mit c. ä undk. mit e. c. gleichlaufend, mache die Länge dieser Liniengleichfalls der Absicht und Stärke der Bejahung gemäß,endlich ziehe man die Linien i. 8- mit d. und k. K. mit c. g.gleichlaufende rc. Diese Figur kann man nickt allein zuBrücken-Schanzen, sondern auch bey verschiedenen andernFällen mit Nützen anwenden, weil ihre Vertheidigung al-lenthalben rechtwinklichk ist.
- . §- Z» 5 - Oder machet ein Dreyeck, ?I. ,XII. «8-,
o- d. dessen äußerster Winkel etwas weniges, nemltch L vtSgo, so man nach dem Augenmaaß noch darzu nimmt, großer,als so°, oder ein rechter Winkel sey, theilet seine Seitenwieder in z gleiche Theile, lasset jeden Theil mit einer Pq.ae oder Stäbe bemerken, sehet aisdenn den 4ten Theil voyemem solchen zrel, mithin der ganzen Seite, von der -tcyPacke recht winklicht einwärts, aus 6. in k. und aus e m i.Liehet mit der Schnur von der Spitze c. nach diesen Punk-ten b. und l. ingleichen von selbigen nach der zten Packe k.und 8. hernach errichtet man auf den Linien c. s. und c. b.aus k. und 8- rechte Winkel c. k. K. und c. Z. I.. macht dieLinie f. k. und !. 8- so groß. als nöthig, bemerket diese Punk-te mit Packen, siehet sich rückwärts auf dem Pfahl ä. und e.
und ziehet die Linien k. m. und I. n. welchen man ^ derSeite». c. giebt; von da zieh« man bis herunter in