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Schanzen zu bauen. ^9
«n, als Canonen in die Schanze kommen, so Met manden Quadrat-Flächenraum der Schanze; aus vielem dieWurzel gezogen, giebt eine Seite des Vierecks. Bey enübrigen regulairen Vielecken darf man diese Wurzel nur mit4 multipliciren, und diese neue Summe in so vie Theile,als die Schanze Seiten bekommen soll, theilen, so ^die Länge einer Seite in Schritten, und ziehet man 5 Sa)Nsür jedes Canon davon ab, die Anzahl der Mannschaft Meinem, und doppelt in 2 Gliedern.
Hieraus folgt, daß unter 50Mann meinem Gliedek,t»»?eichlossene Schanze, worinnen die Mannschaft liegenlem ^-Iimuet werden kann, welches auch ohnedem nichtvk» wird, und je größer man die Schanzen, doch
is k der Brustwehr zu schwachen, machen kann,
dem ^ ^ ^ wegen der Grenaden, derer Würkung in ei-gar zu fürchterlich ist. Soll die Mann.
wenn Glieder kommen, so muß die Schanze,
Dr«»/ auch darinnen liegen sollen, wenigstens auf 184dar» bebauet werden; allein will man noch eine Reserveä rehmen, so wurde sür selbige kein Plaß zum Liegen seyn.
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rum yr ^ ^00 Mann und 2 Canonen an ist genug Raumwehr Liegen, und darf man blos die Brust-»
Einrichten gegebenen Anzahl der Rotten und Canonen
§. 32z. Wollte man aber wissen, Man»
zu Besetzung ein« bereits gefertigten Scha le . no^v.^^
so geschiehet dieses, wie folget: Man sth multipiiciretSeiten- wenn sie von einerley Länge, aus, Seiten vonsie mit der Anzahl der Seiten; Sind aber ^ gefundeneungleicher Länge, so schreitet man sie ane an», ^ vie
Zahl der Schritte, wovon man jedoch vt - bekommt manStücken abziehet, multiplicirt man Mit 2, fv udie Anzahl der Mannschaft.
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