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Schanzen zu bauen.
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!" ^ner geschlossenen Schanze würde ich die
8emiin2 "'*mals ^gern lassen. D»e Angriffe geschehendie Lein- ? "och vor Tage, und zuweilen so schnell, daßund haben würden, die Zelter abzubrechen,
en'st-n "" ^5" 5>ch die Verwirrung vor, die dadurch
so r,-.?*" muß- Vampiren sie aber außerhalb der Schanze,dies:!!'" ^lker stehen bleiben, und die Leute sogleich inin r^en. und muß die Besaßung aber ja
^geschi°ffen seyn so würde ich den Zeltern
Nich7v°n Wachthaus. 'und könnte man ä auch
ben es d-essl ^ sonder» nur von Bretern haben, vorzie-
Und die Kemeke ^ ^0^ besser gegen die Witterung,
die Gewehre und Munition vorö Naßwerden.
der s-E'- man nun das zu bauende Werk nach
8m B^kung Absicht, so wie es im vori-
fen so worden, auf dem Terrain entwor-
de/ """ diese Linien der Figur vor die innere Linie
Mit E^wchre ^ XV. 6s I. und 2 . und ziehet
Linie der Brüliweb? übrige Linien, als die äußere
die ^ e, e. Berme o. * und Graben rc. in
welch-«"»?* Wette von einander nach dem Durchschnitte,Ee Lin--»"" ?.^men will. Wenn dieses geschehen, und> kraciret worden sind, stellet man die
! beug Arbeit an der äußersten Trace des Gra-
oder so ^den Mann r Schritt von dem andern,
chen kann. b *'"br des andern Schulter mit der Hand errei-
Die Erde k-
wuk so weit n»> dem Graben ausgegraben wird,
w-hr geworfen we7Ä^ die innere Linie der Brust-
der weiter werfen bannt man sie n,chk von neuen w,e,r mecftn darf. ^ey breiten Graben stellt man die-
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Ech"n!eV nW lejch'/ werden soll, welches aber bey Feld-dgS CKg"^ weil selbige dem Femd
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