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Von den Batterien. *8-
sonst auf dieser schiefliegenden Fläche mit einemals mit dem andern, zu stehen kommt, und ke> 3 stSchuß ist, wenigstens man nicht dahm trsst, !
auf dem Rohre hinaus eingesehen hat. Da bey ggesenkten Bettungen die innere Sekte der h
die Räder beschädiget werden würde, wenn mawieder an die Brustwehre schiebt, so »st es "v h S,
Stoß - Balken e. (»arroir) unten ohngefahr b -Zvu v
der Brustwehre ab, zu legen; seine Länge «äste sichder Breite der Bettung, seine Breite und Dtcke abe
b b tz!z 4 o. Die Höhe der Brüstung, ( 6 enomlbere,)nemlich das Stück Brustwehr von der Bettung an, bw anden Einschnitt der Schießscharte».b.c. ^ - '
ist bis zz Fuß hoch, und richtet sich nach der H hStücks, die Schießscharten (Lmdrsfures) ». b. c. . L- -kl. selbst sind innewendig c. 6 . rZ bls 2 Fuß,wendig ». b. aber 5 bis 7 Fuß, damit man d>e S h 'umschwänzen, und das Feld desto besser bestrctchenIhre innere Seiten c. <l. e. k. 6 ^. 9- werden Backen ge 'net. Die untere Seite der Schießscharten c. b. uZ. 9- tz udie Sohle, sie wird, nach dem Graben zu, um r oUst " 1gemacht, um das Stück tiefer richten zu können; mtth n ttdie Höhe der äußern Brustwehr bis an die SchießM«- r?bis 2! Fuß. . . „
§.341. Der Kasten Merlan) b. ä. e. 5 . 8 - nem
Uch das Stück der Brustwehr, zwischen zwey SchuMarten, muß wenigstens 6 Fuß stark seyn, damtt es nichtleicht eingeschossen werden kann.
D!- S»kßsch«.„
ausgesehc; Weil aber bey starken Feuern dre Fa,cymen,wenn sie zumal sehr trocken sind, leicht anbrennen, so Issj verRasen ihnen vorzuziehen. , .
H. 342. Die Magazins sind zwar nur bey denen Balerien zum schweren Geschütz üblich, allem sie könnein einigen Fällen bey Feldschanzen nützlich werden.