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Vom Verhau. 227
weil ihn die Bäume, zumal bey dichten Walde, hmbern,Geschütz gegen das Verhau auszuführen, «»d dle Truppenkönnen auch. wenn sie im Walde stehen!, sich «lcht so gutvor ft!b,'gem bewegen und fechten-. Vor dem Verhaumuß man etwas Platz machen, die Bäume abhauen uwegschaffen, doch so, -daß die Stämme i- bis r Ellen h)stehen bleiben, G 2. b. und tiZ. 3 - dumtt man de an-rückenden Feind besser sehen und beschießen kann,
Vorrücken durch die stehcngebliebenen Smmm- nochMehr gehindert werde. Da diese beschriebene Ar, n «bas Verhau selbst zur Brustwehr zu machen, Vtel Zelt uDiühe kostet, so halte die zweyte Art für besser.
H. 41z. Man führt, nach geradm oder
und übrigen Umständen, dasVer) . Zechen das Verhau
gebrochenen Linie s°rt, legtvo-undawl ) ^ ein-
tonten und Fleschen an, "r ^ P^isa-
ander bestreichen können, MG MS - ^„bindet sie soden tig. 2.d. oder auch mit Verhau c. ^ dadurch
mnMH„pt.Verhau6. ^H^'.werden. Mau
Rückziehen können, wenn sie ve tr kleine Feuer
muß sich ober in diesem Fall nlü)l fingen suchen,
»erlassen, federn schwer GeMtz ° ^r^en.
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§.4,4. Di-s«Sch»nz-»">uss- H^Eann. «,,s»
gebauet, und mit allem, was sie fest «Zerhau nehmenhen seyn, weit der Feind, wenn er vas kann auch
will, sicherst derselben bemustern muy. vanstt
das Verhau mit hinter denen SäMizen w gl y ^ ^^fsdie aus den Schanzen vertriebenen Trapper ^l ^ ^ Dieserneue hinter dem Verhau setzen können. «§-?>- ' ^ Po-
Arr kann man sich auch bedienen, ^°^^en'besetzen will;stirung eine große Gegend mit wentg Lrupp ^ kanndenn wenn diese Schanzen gehörig aM g Ver-
tan damit das ganze Verhau vertheidigen,hau selbst unbesetzt lassen. H. 4* 5-
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