Verschanzung der Kirchhöfe u. Landhäuser. 27z
däckk?" Wasser füllen, die Stroh. und Schindel»
Misse und verbrennen, die Böde» aber mit nassen
kann »in, ^ und besondere Leute zum Löschen ausstellen;str dness ' Einwohner haben, so ist es desto best
Sebiess-man »hnen Soldaten zugeben, damit sie beym^ch. ssm sich mchk verstecke». In Colberg waren desfalls
werdet und verdienen, nachgelesen zu
M». ^ knn « ° «-«-
Zu Nutze macken ink ^'^^ben, zumal die steinern, sehr
Erde gefüllt, eine ^n Säcken, mir Sand oder
Man denn /,«...^^6wehr auf selbige machet, wovon
ten sond->.« Zuckenden Feind nicht allein mit den Flin-
thun kann ^sonders mit Steinen großen Abbruch
Von den Schlössern, Meyerhöfen und dergl.
kann mnn Diese erfErn schon mehr Mannschaft;
WirklMafklaebäude s° muß man die
vertheidige»,^», Hauptgebäude
Gebäuden, vonw^"' ^all aber man von den nächstenkann, die Maue^ ^ man das befestigte Haus beschießenMuss 1 -"^" anschlagen, und die Dächer abdecken
ben nicht beschiß" nickt decken, und er uns aus ftl-wird man sich kann. Gehet dieses aber nicht an, sohalten können. ^ tapfersten Gegenwehr, nicht lange
chm- Gebäude ^leu Meyerhöfen sind die sämkli-
Höfe also geschlossen v?"" "" einander gehängt, und die
so wie 6 ^0 n-k-/ ^ man denn vor allererst die Mauern,
S. 498. gelehrt worden, in Vertheidigungsstand sez»
zen,
k u. Stück zter Abschnitt, und V. Stück meiner Beytrage.
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