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Unterricht für die Officiers, die sich zu Feld-Ingenieurs bilden, oder doch den Feldzügen mit Nutzen beywohnen wollen, durch Beyspiele aus dem letzten Kriege erläutert, und mit nöthigen Plans versehen / von Johann Gottlieb Tielke
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407
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Mundleim M machen.

mav, es in eine porceilaine Tasse, ^8!^ifgen^chneidet, sowle Galier e, da man eS denn w ^ es

wie man sie haben will, dieses «b° .w^ZDann.trocken wird, weil man es alsdann nm) sch Meßlau-§. 8;;. M°n" kann °uch -°°>»°" ^'^ ° s,.-Leim machen, man stecket guten B ß .. als-dmd Wasser, so wird er ganz we.ckurwg wie

^rnn schabet man ihn, und schneidet h r Stück-

wan ihn haben will. Man muß a dünne

8°n allezeit aufeinander legen, darMt ^ ^Werden

wlrd. Einige thun Zucker darzwchchen, und ^ ^

Hausblase verfertigten, lch h .^jmet, und nur8M befunden. Denn wenn ^ welches man ohn-

«n wenig auss äussre Pappier geko ' ^der mahlet als«wvglich ss genau haben sann, und z <

^rn darauf, so läuft eS. . ^ Pergament.

_ .§. 8)6. Man kann auch Mundlerm ^rgament.

! Späh«?«, und zwar folgendergefialt ^ abgewa-

^ Epähne einen Tag in Wasser 8^)t, ^ ^ass, schen, und das Wasser rein abgegossen, anvere Etz tz «bisi ssr darauf gethan, daß es etwas drüber g h , ^

8 Stunden kochm lassen, und alsdann durch °m -um ^setzet, in einer porcellainen Schale trocknen l ^

es ganz trocken, in Striemen oder langüchteschnitten.

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XXIX. Hauytstüct.

Die Plans aus Leinwand aufzuz'^UN

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