da die wenigsten davon nach demRheinländisäMM»a^stabe zu befinden, in der II. Tabelle auf den Rheinl""^scben Fuß reöuciret, auch in Rücksicht der bey einigensen von einem und dem andern Schriftsteller verschieden^lick, angegebenen Verhältnisse alsdenn der Unterschiedsschen großen, mittlern und kleinern beobachtet worden-
ir.
Durch die Logarithmen-Rechnungen wird man bev^'äuLtionibus der Maase und deren gesuchten VerhaltNlste»gegen einander der beschwerlichen Mühe der vielfältiglVlulcixlicsrionum und Divillonum überhoben.
12 .
Weil izyrg P^xj^rFuß gleich ist einem Rheinl.F"^14400
und der Rheinlandische Fuß in 1000 Theile getht"'worden; so ist das Verhältnißzu loao, oder
4174 zu zooo, also - 5 -M ein eigentlicher Bruch,und der Brrggische LoZ-u-irKinuz davon
O.I4Z4ZH .
noAsriv, dahero darf man nur diesen I.oZÄNkNmum oedem Briqgischcn l.oAmicdmo der in der 1 . Tabelle angeirdenen Pariser Theile abziehen, so hat man sogleichDriggischen UoZ. von den Theilen der II. Tabelle,wenn man den angegebenen Brigg. ho§. zu dem DrMTo»srithma der Theile aus der II. Tabelle zählet,man den Brigg. von den Theilen der I. Labelle-
Zum Beyspielebey Aachen
Brigg.hoZ. von 1285 ist Z.io89ozi davon
Brigg. ho§ O.I4Z4ZH abgezogen, verbißBrigg. l-oZ. 2.9654720 wovondie Zahl ist 92?^
bey AugspnrgBrigg- von 94Z^K ist 2.9748Z40I darzuBrigg- c>.l4Z4ZH^ aciciüet
Brigg- I-oZ. z.1182651 welcherder Zahl entspricht.