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Gedanken kommen, zu glauben, daß er einen Miß-fallen daran haben ſollte, wenn ſie unter ſeiner eignenWohnung zur Rube kommen? Noch eins: Sind nichtdie Leider der Glaͤubigen Tempel des beiligen Geiſtes?Und iſt es in Anſebung deſſen nicht vielmehr böchſtanſtaͤndig; als daß der getinaſte Uebelſtand dabeyStatt finden ſollte, wenn dieſe fleiſcherne Tempeldenen Tempeln, die mit Händen gewacht ſind, an -vertraut werden? Sie find Gefäße der Ehre, undWerkzeuge der Gerechtigkeit, und find auch ſeldſt,wenn ſie vom Tode zerbrochen werden, als Stuͤkevon göldenen Schaalen boͤchſt ſchaͤßbar und würdig inden ſicherſten und anſtäͤndigſten Behältniſſen aufgebo-ben zu wetden. Uederbaupt, da der Herr Jeſusſie mit ſeinem Blute erkauft, und da der brilige Gentſie mit ſeiner einwobnenden Gegenwart beebret bak,da ſie in den Augen det anbetenswürdigen Drepelnig-keit boͤchſt wertb geachtet, und ungezweifelke Erbeneiner herrlichen Ulaſterbliclett d, aua mau es dennwobl für etwas unanſtändiges halten, wenn ibnen aufeiue Zeitlang eine Rube in ihres buumlikchen ValersHauſe gegönzet wird? Warum ſollen ſie nicht ta denäuſſerſten Vorböͤfen ſchlafen mogen; da ſie doch bald indie innerſte Wohnungen der ewigen Freude und Herr;lichtelt ſollen zugelaſſen werden? As Samm-