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Erste Akthcil. Erster Abschnitt.
d) welche Wege nimmt man? Man verweil ^
det alle Rencontres und gehet durch Gehölze und Gergenden, wo man nicht entdeckt werden kann. Man ver-meidet in der Nacht Drücken und horcht oft> indemman sick mit dem Ohre an die Erde legt. *
c) wie vehneidet man abgeschnitten zu "»Verven t Da, wo dies möglich ist, muß ein Theil stzurückbleiben, oder man muß in mehreren Trupps, achfverschiedenen Wegen avanciern. ^
cl) Man wird von dem Feinde unerwartet "entdeckt. In dem Fall stürzt man sich auf ihn; essey denn, daß er 5 bis gmal stärker wäre; dann ^zerstreuet man sich und jeder rettet .sich so gut er "kann. 2» jedem Falle hat der hinterste Mann oderTrupp den Befehl:. gleich anfangs sich zurückzuziehen. ^
e) Instruction derLeutc. Man muß, wenige 2
Fälle ausgenommen, den Leuten die Lage, in der man "sich befindet, und die verschiedenen Wege, auf denen "man zurückkommen kann, anzeigen; damit sie, wenn Hman gesprengt wird, sich zu helfe» wissen. Man mußaus dieser Ursache die Leute und sich selbst, so viel alSmöglich, in Orientation erhalten, d. h. man rüuß ih< ^neu immer anzeigen, wo Norden, Süden, Osten und ^Westen, und wo unsere Truppen stehen. ^
k) Rückweg. JedcPakrouille muß, weitn eSmögi ^lich, einen andern Weg, als den gekommenen, zurückgehen- ^Der Feind könnte auf jenem sie abschneiden, sich a» ^demselben in Versteck gelegt haben; überdcm werde» ^auf diese Art zwey Wege recognvjcirt.