g4 Erste Abtheil. Zweyter Abschnitt.
«) Die Blänkerer reiten auf die Anhöhen, von der >neu sie die Gegend übersehen können. I
2) Verhalten, wenn man den Feind ent> Ideckt. 2) Kömmt der Feind unerwartet, so geben dieBlänkerer Feuer; außerdem melden sie alles an ihrenUnterofficier, dieser an den Offieier und dieser an daSDetaschement durch einen Unterofficier. Der Offieier §untersucht die Sache naher, ohne sich zu zeigen, wenn ,man bis dahin noch unentdcckt geblieben.
d) Fällt der Feind aus einem Versteck, so fällt die 1
Avantgarde denselben selbst von allen Seiten mit Unr s
gestüm an. Dadurch bekömmt das Detaschement viel« <leicht Zeit, in Schlachtordnung zu kommen. ,
c) Nie zieht sich eine verfolgte Avantgarde oder Sei« 1tenparrouille gerade nach dem Detaschement zurück. ,Dies wäre ein großer Fehler. >
H. zi. Verhalten bey einem zu passtrenden
Dorfe oder Defilee. ^
u) Die Avantgarde bleibt vor dem Dorfe, bis der sVortrupp und die Seitcntrupps dasselbe durchsucht und sdavon Nachricht gegeben. Keine Schcure muß ungeöffr !net bleiben, sonst setzt man sich den Ereignissen, welche >im §. und > 5 . erzählt sind, aus.
b) ^Auch ein Defilee passtet die Avantgarde nicht eher,bis der Vortrupp an der andern Seite ist, und die Sei«tentrupps die Gegend rechts und links an beyden Seitendurchsucht haben. Sind im Defilee Nebenwege, so wcr<den 2 Dlänkerer in dieselben geschickt, von welchen est